Sexuelle Funktionsstörungen

Sexuelle Funktionsstörungen können zu erheblichem Verlust von Lebensqualität führen sowie gravierende Auswirkungen auf partnerschaftliche Beziehungen haben. Auch wenn es Überwindung braucht oder es ungewohnt sein mag, über die eigene Sexualität zu sprechen, ist es in den meisten Fällen sehr lohnend und erfolgsversprechend sich dem Thema zuzuwenden.


Hier finden Sie eine Liste typischer sexueller Funktionsstörungen:


  • Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen
  • Versagen genitaler Reaktionen
  • Orgasmusstörungen
  • Ejaculatio praecox
  • Nichtorganischer Vaginismus
  • Nichtorganisch Dyspareunie                                            (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen
  • Sexuelle Aversion und mangelnde sexuelle Befriedigung


Vor dem Beginn einer Behandlung ist eine körperliche Untersuchung angezeigt, um mögliche körperliche Ursachen auszuschließen oder gegebenenfalls durch einen Facharzt mit behandeln zu lassen.